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Vivid Curls – zwei Musikerinnen der besonderen Art

Irene Schindele & Inka Kuchler (2016 Förderpreis für junge Liedermacher) präsentieren Folkpop voller Charme und Heiterkeit, Erinnerungen an Simon & Garfunkel werden wach

 

„Haben Simon & Garfunkel Töchter im Allgäu?" (Hohenzollerische Zeitung)

Nicht nur starke und kritische Texte, auch gänsehauttreibender Harmoniegesang, eine Rockröhre und ein lyrischer Mezzosopran: Inka Kuchler und Irene Schindele gelingt als Vivid Curls die Kombination von Anspruch und Inhalt mit wunderschöner Melodik, abwechslungsreichen Rhythmen und fein herausgearbeitenden Songperlen. So entsteht eine Mélange aus Liedermachertum und Folkrockmusik, die den Zuhörer träumen lässt, ihn aber auch nicht selten aufrüttelt und zuletzt neu inspiriert nach Hause gehen lässt. Perkussives Gitarrenspiel oder verträumtes Fingerpicking, ab und zu eine Mundharmonika oder ein Percussionelement, Vivid Curls brauchen nicht viel um ihren allseits gepriesenen und mit diversen Preisen ausgezeichneten Gesang zu unterstützen.

So ist es kaum verwunderlich, dass Vivid Curls nach verschiedenen Auszeichnungen 2016 der Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung verliehen wurde und die beiden Musikerinnen beim großen Finale von Songs an einem Sommerabend auf Kloster Banz auftraten. 

Im Oktober 2016 erschien das neue Album mit dem Titel „Eine Welt“ beim Label des bekannten Münchner Liedermachers Konstantin Wecker und in der Vorweihnachtszeit diesen Jahres wird erstmalig ein Film mit Musik der Vivid Curls in die deutschen Kinos kommen.

 

Pressestimmen: 

„Ein musikalisches Live-Programm wie es facettenreicher kaum sein könnte.“ Stefan Drescher, Allgäuer Zeitung Kaufbeuren.

 „Frisch, spritzig, authentisch und stimmgewaltig....“ Gerlinde Drexler Aichach

 „...war das Konzert mit Inka Kuchler und Irene Schindele einzigartig, treffen doch bei „Vivid Curls“ neben zwei begnadeten Sängerinnen, drei exzellente Musiker zusammen. Allen fünf gemeinsam ist überschwappende Spielfreude, überzeugende Authentizität und der zuweilen etwas derb sympathische typische Allgäuer Charme, dem man sich nicht entziehen kann. Derb deshalb, weil man diesen zarten Frauen nicht zutraut, dass sie in Ihren Liedtexten gnadenlos mit Kindsmisshandlung, Umweltzerstörung oder Gotteskriegern abrechnen.“ Martha Weishaar, Bonndorf

 „Irene Schindele und Inka Kuchler könnten fast Schwestern sein, so eng sind sie zusammen gewachsen. Auf der Bühne werfen sie sich die Bälle zu, lachen mit dem Publikum und verströmen ihr Temperament.“ Schwäbische Zeitung, Vera Romeu

 „Der wunderbar handgemachten Musik von Irene Schindele und Inka Kuchler haftet etwas Märchenhaftes an. Irgendwo zwischen dem Folkblues der US-Kultband "Mazzy Star", dem Folkpop einer "Birdy" oder Suzanne Vega und dem Folk- und Bluesrock einer Melissa Etheridge angesiedelt.“ (Badischer Kurier)

 

 

 
 
   

Sonntag 17. März 2019 / 18 Uhr / 15,– Euro

 

 

   Ausstellung:  Vernissage – Midissage – Finissage
   Konzert:  Vom Ohr direkt unter die Haut       
   Lyrikperformance:  Gedichte szenisch und musikalisch gestaltet  
   Lesung:  Autoren und Sprachkünstler lesen eigene und andere Texte
   Kabarett:  Kleiner Raum – große Wirkung  
   Kinderprogramm:  Schattenspiel – Puppentheater – Märchenlesungen  
   Vortrag: Themen die bewegen, vom Experten vorgestellt
   Offene Bühne:  Gäste präsentieren selbstverfasste Texte oder Songs              
   Rabentipp:  Empfehlung einer Veranstaltung außerhalb der Rabenbühne